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Diese Bewältigung ist nicht nur auf die Reduktion negativer Gefühle begrenzt, sondern kann darüber hinaus auch positive Gefühlsqualitäten wie z.B. Stolz , Freude, Begeisterung, lustvoll erlebte Spannung anstreben.
Dabei stehen die Kontrolle und Regulierung der physiologischen und psychischen Stressreaktion im Vordergrund. Unlustbetonte Stressemotionen wie Angst, Ärger, Schuld, Neid, Kränkungen und der mit diesen einher gehende, quälende Spannungszustand sollen positiv beeinflusst werden.
Beispiele für kurzfristige palliative Stressbewältigung:
- Sich etwas Gutes tun.
- Sich kurz entspannen, bewusst ausatmen.
- Entlastende Gespräche führen, Trost und Ermunterung suchen.
- Abreagieren durch körperliche Aktivität.
- Ablenkung (z.B. Fernsehen).
Beispiele für langfristige regenerative Stressbewältigung:
- Sport treiben.
- Regelmässig Entspannungsübungen durchführen.
- Freundschaften, soziales Netzwerk pflegen.
- Einem Hobby nachgehen.
All diese Beispiele machen deutlich, wie breit die Palette der Möglichkeiten zur individuellen Stressbewältigung ist.
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